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World of Warships Amerikanische Kreuzer: Update 0.7.5!

Da der amerikanische Kreuzerzweig in einen schweren und leichten Unterzweig aufgeteilt wird, erhalten einige Schiffe eine neue Stufe.

Die Aufspaltung des Zweiges beginnt beim Kreuzer Omaha. Künftig ist der Fortschritt durch die Unterzweige konsistenter und logischer und die Kapitänsfertigkeiten passen zum gesamten gewählten Zweig der Kreuzer.

Schwere Kreuzer sind starke Schiffe, die mit einer einzigen Salve massive Schäden anrichten können, besitzen eine leistungsfähige Flugabwehr und einen erheblichen TP-Vorrat. Sie tragen 203-mm-Gechütze als Hauptbatterie und haben eine geringere Chance, dass panzerbrechende Granaten abprallen. Die meisten Vertreter des Zweiges sind alte Bekannte in World of Warships, einige davon wurden eine Stufe herabgesetzt. Trotzdem blieben die Leistungsdaten dieser Schiffe größtenteils erhalten und sie sind insgesamt effizienter.


Pensacola, Stufe VI

Dieses Schiff ging von Stufe VII auf Stufe VI. Es hat immer noch dieselbe Feuerkraft und wird so zu einer Bedrohung für gegnerische Kreuzer und Zerstörer, allerdings sollte man vermeiden, allzu oft die Geschütze von einer Seite auf die andere zu drehen, sowie in den Nahkampf zu gehen, da Schiffstarnwerte und Turmdrehgeschwindigkeit leicht abgenommen haben.

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New Orleans, Stufe VII

Das Schiff stieg von Stufe VIII auf Stufe VII ab und besitzt jetzt eine recht gute Manövrierbarkeit und Tarnung. Die Drehgeschwindigkeit ihrer Hauptgeschütze ist besser als die der Pensecola. Auf der anderen Seite wurde dem Schiff das Überwachungsradar genommen.

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Baltimore, Stufe VIII

Die Baltimore ging von Stufe IX auf Stufe VIII, genießt aber immer noch dieselben Vorteile, die sie zuvor hatte. Die Nachladezeit Ihrer Hauptgeschütze beträgt nur 10 Sekunden, und sie kann die extrem schweren panzerbrechenden Granaten Mk.21 verschießen. Ein weiterer Vorteil des Schiffs ist die 27 mm starke Panzerung an beiden Enden. Zu guter Letzt hat man endlich wieder das Verbrauchsmaterial „Überwachungsradar“, mit dem man leichtsinnige Zerstörer und Kreuzer in Nebelwänden beseitigen kann.

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Des Moines, Stufe X

Die gute alte Des Moines behält alle ihre Vorteile und ihre alte Stufe. Wer diese Amerikanerin noch nicht kennt, hier sind ihre Vorteile: die hohe Nachladegeschwindigkeit der Hauptbatteriegeschütze verschafft einen eindrucksvollen Durchschnittsschaden, die hohe ballistische Kurve der AP-Granaten in Verbindung mit ihrer hohen Durchschlagskraft erlauben massive Schäden an Gegnern hinter Deckungen und die starke Flugabwehr lässt gegnerische Flugzeuge vor Angst erzittern. Und dazu kommt noch die vielfältige Auswahl an Verbrauchsmaterial in vier Plätzen.

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Werfen wir nun einen genauen Blick auf die interessantesten Änderungen!


Buffalo, Stufe IX

Hier ist der Neuzugang unter den schweren Kreuzern! Die Buffalo trägt die bekannten und gefährlichen 203-mm-Hauptgeschütze des Typs 55 Mk.15. Sie erbt den Schaden pro Sekunde von der „alten“ Baltimore, ihre Salven wurden aber gewichtiger. Eine volle Breitseite aller Geschütze (insgesamt 12 Granaten) verschafft dem Gegner jede Menge Ärger, allerdings sollte man die moderate Nachladezeit für die Hauptbatterie des Kreuzers beachten, sowie die eingeschränkte Feuerreichweite, insbesondere, wenn dieser Wert nicht durch die jeweiligen Verbesserungen erhöht wird. Dennoch erlauben die hohen TP und der gute Panzerungsschutz diesem Schiff, Treffer der meisten Kreuzer und Zerstörer zu absorbieren. Außerdem steht einem eine reichhaltige Auswahl an Verbrauchsmaterial zur Verfügung. Die Buffalo hat eine recht hohe Zitadelle, also sollte man dementsprechend manövrieren.

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Historischer Bezug

Im Jahre 1940 entwickelte das US Bureau of Ships mehrere verbesserte Designs im Rahmen des 35-Knoten-Kreuzer-Projekts. Am 31. Juli 1940 wurden die Leistungsdaten für drei Versionen des Kreuzers „verbesserte Wichita“ geliefert. Am 16. September präsentierten die Ingenieure drei Entwürfe mit den Codenamen CA-A, CA-B und CA-C. Die erste Version besaß eine verstärkte Panzerung und konnte Treffer der neuen 335-Pfund-Granate widerstehen. Die beiden anderen Versionen hatten einen zusätzlichen Turm der Hauptbatterie. CA-A war tatsächlich dieselbe Arbeit, die im Rahmen des Baltimore-Projekts zu dieser Zeit stattfand. CA-C hatte eine Verdrängung von über 20 000 Tonnen, überschritt die Größenbegrenzungen für schwere Kreuzer und fiel somit unter die Kategorie eines „großen Kreuzers“. Somit war CA-B die erste Wahl, es gab aber Probleme beim Einbau des 150 000-PS-Antriebs in den Rumpf des Schiffs, der für die geforderten 35 Knoten nötig war. Der Entwurf konnte aber „nur“ 33 Knoten für die Größe des Schiffs bieten. Letztendlich entschied man sich gegen diese Entwürfe.

Beschreibung des Schiffsmodells

In der Version CA-B erinnerte der Rumpf des Schiffs an den der Baltimore und Cleveland, aber mit einem vergrößerten Vorschiff. Die für diesen Entwurf angesetzten Leistungsdaten waren zu optimistisch, und es war unmöglich, sie während der Entwicklung zu erfüllen. Der Kreuzer Des Moines war der Prototyp für die Berechnung der Gewichtsbelastung. Von der Des Moines stammte auch der Antrieb mit vier Boilern, der eine Geschwindigkeit von 32 Knoten bei 18 000 Tonnen Verdrängungen in der Versuchskonfiguration erlaubte. Aufgrund der hohen Überladung erhielt das Schiff weder die Haupttürme der Des Moines noch Torpedowerfer. Das Schiff trug die für 1943–1945 übliche kleinkalibrige Flugabwehr: 40 mm Bofors und 20 mm Oerlikon auf Zwillings- und Vierlingslafetten.


Cleveland, Stufe VIII

Die Cleveland geht auf Stufe VIII im leichten Kreuzerzweig! Ihre Nachladegeschwindigkeit und die Drehgeschwindigkeit der Hauptgeschütze wurden verbessert und damit verursacht sie mehr Schaden je Minute. Außerdem besitzt das Schiff jetzt mehr TP und Verbrauchsmaterial. Obwohl die Cleveland nicht mit rekordverdächtig vielen Geschützen ausgestattet ist, genießt sie eine große Feuerreichweite und Feuerrate. Man kann gleichzeitig das Verbrauchsmaterial „Hydroakustische Suche“ und „Überwachungsradar“ einbauen, letzteres geht auf Kosten des „Aufklärungsflugzeugs“. Wer Tarnung bevorzugt, darf sich freuen: konzentriert man sich auf diese Werte, ist die Erkennbarkeitsreichweite des Schiffs vergleichbar mit der Entfernung, auf der das Schiff Ziele mit dem Überwachungsradar entdecken kann.

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