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World of Warships: In Arbeit – Archimedischer Todesstrahl

Ihr mögt PvE-Unternehmen und antike griechische Geschichte? Dann haben wir gute Neuigkeiten für euch! In einer kommenden, neuen Herausforderung mit dem Namen „Die Belagerung von Syrakus“ muss ein Team aus 12 Spielern mit einer Reihe von militärischen Küstenbefestigungen – Forts – fertig werden. Diese Forts sind mit speziellen Parabolspiegeln ausgestattet, die Licht in einem Laserstrahl bündeln können, der mit Leichtigkeit unvorsichtige Schiffe zerschneidet.

Historischer Bezug

Antike griechische Abschriften besagen, dass bei der Belagerung von Syrakus die römische Flotte von einer Reihe Parabolspiegeln und Schilden niedergebrannt wurde, die auf Befehl von Archimedes auf Hochglanz poliert wurden. Diese Erfindung ging als Archimedischer Todesstrahl in die Geschichte ein. Viele Ingenieure versuchten seither, diese Waffe aufs Neue zu erfinden. Wir haben nicht schlecht gestaunt, als wir eines Tages beim Durchforsten der Archive auf ein Dokument stießen, welches die Berechnungen des originalen „Todesstrahls“ enthielt! Dank dieses glücklichen Zufalls könnt ihr diese höchst einzigartige Erfindung im Spiel erleben!

(Antike griechische Vase mit einer Malerei, die das Design und die Funktionsweise des „Todesstrahls“ zeigt; Quelle: ein sehr verlässliches Museum)

Wir konnten zusätzliches Material basierend auf den Erfindungen Nikola Teslas und Robert van de Graafs zu Tage fördern. Leider deutet alles darauf hin, dass die Länder einfach nicht die für den Bau dieser Waffe nötigen Ressourcen besaßen. Für unser Team reichte dieses Material jedoch aus und es begann, „Todesstrahlen“ für unser Spiel zu skizzieren.

Seien wir ehrlich – wir standen vor Herausforderungen, die komplizierter waren als jene, an denen Archimedes arbeitete. Wir sprechen hier von dem Zerschneiden von Metall und nicht einfach nur davon Holz zu verbrennen. Wir statteten daher unsere Spiegel mit allen erforderlichen Verstärkern aus, um die Strahlen so stark wie nur irgend möglich zu machen, damit sie alles durchschneiden, was ihr Strahl berührt, auch Schiffspanzerung.

Karte:

Die Ereignisse rund um die große Belagerung von Syrakus wird auf der Karte Krisenherd stattfinden, ein guter Ort für komfortables Manövrieren, um den tödlichen Laserstrahlen des Gegners auszuweichen. Die Forts, die diese Strahlen erzeugen, stehen auf Inseln, die sich hauptsächlich auf Meeresniveau befinden. Forts sind daher verwundbar gegenüber Torpedoangriffen, während die Spiegel mit Flugzeugen zerbrochen werden können.

Tipps zur Spielweise

Hätten wir einfach nur Forts hinzugefügt, die Todesstrahlen aussenden, wären Spieler ihren Angriffen komplett schutzlos ausgeliefert. Damit die neue Operation ausgeglichener wird, könnt ihr folgendes Verbrauchsmaterial einsetzen:

  • Optische Tarnmuster,
  • Strahlenreflektoren und –diffusoren,
  • Nebelwände mit Silberionen.

Die Forts greifen mit Lasern an, daher ist die beste Verteidigung, ein Verbrauchsmaterial das Licht reflektiert. Die Tarnungen und Reflektoren sind für alle Schiffe geeignet. Nur Zerstörer können Nebelwände mit Silberionen setzen.

Auf Gefechtsstation!

2 Kommentare zu World of Warships: In Arbeit – Archimedischer Todesstrahl

  1. Erinnert mich an Age of Mythologie.

  2. Nein, nein, nein..
    Die Fakten stimmen zumeist.
    also, mich erinnerte dieser Artikel an eine Studie von Tesla aus dem Jahr 1902 indem er genau sowas versuchte umzusetzen. Am 1. April 1902 Gelang es Ihm, einen gebündelten Strahl auf einen Eisenblock zu setzen und dieser Schmolz weg. Allerdings, und das hab ich in einigen Recherchen erfahren, war es NICHT archimedes der die Spiegel erfand, sondern Lirpa I., seineszeichen König von Quatschnidos, einem Inselstaat im damaligen Grichenland. im übrigen haben die Nazis Tesla^s erfindung aufgenommen und versucht sowas gegen ihre Feinde einzusetzen. Ein Bayrischer Wissenschaftler names August Bleibdoof (der hies wirklich so) erkannte, das Tesla eine Flüssigkeit vergass, die das System brauchte. Diese nannte man „Pril“. und der allgemein bekannte satz:“nehms oin a Pril“ stammte von Ihm. ich hoffe, ich konnte euch helfen. 😉

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