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World of Warships in Arbeit: Die Schlacht um die Antarktis

Wir suchen ständig nach guten Szenarien für das Spiel. Ihr könnt euch sicher noch an den April-Modus erinnern, bei dem ihr einen Weltraumspaziergang unternehmen und Raumschiffe steuern konntet. Dieses Mal führen wir einen neuen Modus ein, der auf historischen Fakten der Erdgeschichte basiert. Dennoch ist dieser Modus ebenso kosmisch und mysteriös wie der letzte.

Wir sprechen hier über die namhafte Schlacht um die Antarktis, auch bekannt als Unternehmen Highjump, bei der eine Einsatzgruppe der USA 1946 in die Antarktis entsandt wurde, um die letzte Basis des Vierten Reichs zu zerstören und eine neue, einzigartige Waffe zu erbeuten – die fliegende Untertasse. Am 3. März 1947 wurde das Geschwader jedoch vom Feind angegriffen und musste fliehen. Die Expedition schlug fehl, doch 71 Jahre später habt ihr die Chance auf eine Revanche: in diesem Modus treffen 12 Schiffe auf 12 fliegende Untertassen.

Karte:

Karten mit Schneeflächen und Gletschern gibt es bereits in unserem Spiel, also nutzten wir für das neue Szenario einen Teil der allseits bekannten Karte „Eisinseln“. Landschaft und Eisberge wurden jedoch leicht abgeändert, damit die fliegenden Untertassen vor Schiffsangriffen in Deckung gehen können.

Fliegende Untertassen

In deutschen Archiven fanden unsere Rechercheure Zeichnungen von fliegenden Untertassen mit innovativen elektromagnetischen Gravitationsantrieben. 1935 suchte die Thule-Gesellschaft nach einem Ort, die neue mächtige Waffe zu testen. Das Hauneburg-Testgelände im Nordwesten Deutschlands schien dafür geeignet. Das Projekt wurde als „Hauneberg-Gerät“ bezeichnet und später aus Sicherheitsgründen zu „Haunebu“ verkürzt. Die frühe Haunebu hatte einen Durchmesser von 25 Metern, trug 8 Personen und konnte 4800 km/h erreichen, bei einer Einsatzdauer von 18 Stunden. Laut den Dokumenten wurden einige Prototypen gebaut, verschwanden aber später unter mysteriösen Umständen. Zeugen sagten aus, dass die Thule-Gesellschaft Deutschland im März 1945 mit „fliegenden Untertassen“ verließ.

(Kreuzer Minotaur bekämpft eine fliegende Untertasse, das Foto stammt aus verlässlicher Quelle)

Basierend auf diesen Dokumenten entschieden wir, eigene fliegende Untertasse mit einigen Änderungen hinsichtlich der Balance zu schaffen.

Damit die Balance gewährt ist, werden die fliegenden Untertassen die Größe von Zerstörern haben. Es gab wenig Material in den Archiven, also mussten die Designer eigene Zeichnungen erstellen, um daraus die Spielmodelle zu kreieren. Natürlich war es schwer, die üblichen Stereotype hinsichtlich des Äußeren der fliegenden Untertassen zu vermeiden, die in Filmen propagiert werden. Unsere Designer gaben ihr Bestes, fliegende Untertassen zu schaffen, die zum Look des Spiels passen und natürlich wirken, als wäre dieser Fahrzeugtyp schon von Anfang an im Spiel gewesen.

Eigenschaften der fliegenden Untertassen

Hohe Manövrierbarkeit

Aus Gründen der Spielbalance werden alle fliegenden Untertassen auf der gleichen Höhe fliegen, damit sie leichter zu steuern sind. Sie werden nur die Bewegungen der Gegner überwachen, ohne sich darum zu kümmern, die richtige Höhe beizubehalten. Auf der anderen Seite werden auf einer Höhe fliegende Untertassen zu einem leichten Ziel, daher verbesserten wir ihre Manövrierbarkeit.

Mächtige Salven

Anstatt die Schüsse nacheinander abzugeben, feuern die fliegenden Untertassen eine mächtige Salve auf großer Entfernung ab, die eine lange Nachladezeit erfordert.

Regeneration

Kann eine fliegende Untertasse länger vermeiden, Schaden zu nehmen, regeneriert sie Ihre TP langsam. Erleidet die fliegende Untertasse Schaden, wird der Timer zurückgesetzt und sie muss weiter gegnerischen Angriffen ausweichen.

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